Compliance-Verstöße vernichten Unternehmenswert

In einer wissenschaftlichen Untersuchung der Bergischen Universität Wuppertal wurde kürzlich der Zusammenhang zwischen Compliance und Unternehmenswert nachgewiesen. So zeigt die von der Financial Experts Association e.V. mit dem ersten Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnete Untersuchung, dass der Kapitalmarkt konsequent auf unternehmerisches Fehlverhalten reagiert.

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Diplomatic Council vergibt Qualitätszertifikate und Testate für Software

Das Diplomatic Council (DC), ein bei den Vereinten Nationen mit Beraterstatus akkreditierter globaler Think Tank, vergibt nach sorgfältiger Prüfung durch die auf Softwarezertifizierung spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft VMAG Qualitätszertifikate und Testate für Softwareprodukte in drei Stufen: Basiszertifikat, Profi-Zertifikat und Software-Testat. Näheres dazu ist unter dem Link http://www.diplomatic-council.org/de/foren-zertifikate/certificates/software/ erläutert.

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Effektes Risikomanagement beim Multi-Franchise – Wie sichert man am besten den Franchise-Wert?

Nicht nur der Skandal um den größten Franchisenehmer Burger Kings Yo Ko demonstrierte die Probleme, die beim Multi-Franchisemodell auftreten können. Das sind insbesondere die erschwerten Koordinationsbedingungen bei Franchisenehmern mit vielen verschiedenen Standorten. Die Qualität des Produktes nimmt Schaden und kann schnell zu einem Image- und Wertverlust führen – dies gilt es zu verhindern!

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VMAG-Vorstand neues Mitglied im Rechtsausschuss der IHK zu Köln

Das VMAG-Vorstandsmitglied Klaus-Michael Burger wurde in den Rechtsausschuss der IHK zu Köln berufen. Die Berufung erfolgte insbesondere aufgrund seiner Erfahrungen im Bereich der internen Revision sowie Compliance. Auch bei der kommenden Gestaltung des geplanten Unternehmensstrafrechtes des Landes NRW setzt  die IHK auf Klaus-Michael Burgers  langjährige Expertise. „Ich freue mich auf die neue, anspruchsvolle Aufgabe“, erklärt das designierte Mitglied.

Wird der Stahlhandel lernen müssen, wie ein Start-up zu denken?

Nur wenige Stahlhändler haben in den letzten Jahren ihre Produkte und Leistungen online gestellt. Vereinzelte Webshops bieten B2C ihr Produktsortiment aus dem Stahl-, Edelmetall- und Baustoffbereich vor allem Handwerkern und Endabnehmern an. Es scheint, dass der mittelständische Stahlhandel sich nur zaghaft an die Möglichkeiten von  Internet und Clouding herantastet. Dies zeigt auch die aktuelle Diskussion über die Stahlhandelsplattform netzwerk-stahl, bei der mehr die Risiken als die ökonomischen Chancen für den Stahlhandel im Vordergrund stehen.

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Unternehmensstrafrecht ante portas – Impulse für innerbetriebliche Präventionsmaßnahmen

Das neue Jahr wird uns so manche Neuerungen bringen, diesmal wohl auch ein für Deutschland neues Unternehmensstrafrecht. Nach bisherigem Recht können Unternehmen in Deutschland für Verfehlungen ihrer Beschäftigten nicht unmittelbar strafbar gemacht werden. In den meisten anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Spanien, Niederlande, Belgien, Tschechien und Österreich greift hingegen bereits heute eine unmittelbare Verantwortlichkeit juristischer Personen für Straftaten.

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Neue Grundsätze des BMF zur Ordnungsmäßigkeit der EDV: Die Unternehmen werden in die Verantwortung genommen

Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen zu den GoBD veröffentlicht

Am 14. November 2014 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit seinem neuesten Schreiben die überarbeitete und aktualisierte Ansicht der Finanzverwaltung zu den geltenden gesetzlichen Vorschriften für die elektronische Buchführung nach Handels- und Steuerrecht sowie zum elektronischen Datenzugriff auf EDV-Systeme im Rahmen von Steuerprüfungen veröffentlicht.

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Neue Gesetze produzieren Aufwand – und überfordern schnell kleine und mittlere Unternehmen

„Berücksichtigung von KMU-Belangen in der Gesetzesfolgenabschätzung“ – so lautet der Titel einer Kienbaum-Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt wurde. Darin wird u.a. untersucht, ob kleine und mittel-ständische Unternehmen stärker durch bundesrechtliche Vorschriften belastet werden als große Konzerne und welche Ursachen es für die besondere Betroffenheit in unter-schiedlichen Segmenten gibt. Damit sollen weniger belastende Regelungsalternativen und Instrumente entwickelt werden, um die Belastungen von KMU-Belangen zukünftig zu reduzieren. Das Ziel ist es, jede neue Vorschrift vor ihrem Inkrafttreten gründlich darauf zu prüfen, ob sie praxistauglich ist und ob die entstehenden finanziellen oder bürokratischen Belastungen vertretbar sind.

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Verschärfte Anforderungen für Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds – Verkehrswert des Vermögens ist jährlich zu ermitteln

Mit der Umstellung der AIFM-Richtlinie in nationales Recht und der neuen Richtlinie der ESMA zu den Berichtspflichten von Verwaltern alternativer Investmentfonds (AIFM) werden strenge aufsichtsrechtliche Auflagen eingeführt. Diese Neuerungen betreffen insbesondere Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds.

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