Unternehmensnachfolge: Generationswechsel trifft auf Digitalisierung

Bis 2018 plant etwa jeder sechste Mittelständler in Deutschland die Übergabe oder den Verkauf an einen Nachfolger. Dieser Übergang fällt für viele in die gleiche Zeit, in der sie sich auch der Digitalisierung zuwenden müssen – die neben dem technologischen auch einen kulturellen Wandel in Unternehmen mit sich bringt.

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Unternehmensnachfolge: Ist Ihre Altersversorgung gesichert?

Für viele Unternehmer stellt das eigene Unternehmen die Altersversorgung dar. Immer häufiger findet sich jedoch kein Nachfolger aus dem Familienkreis und das Unternehmen wird extern veräußert.

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Die guten Vorsätze und das Tagesgeschäft

Das neue Jahr ist nun schon einige Wochen alt und ich selbst habe die meisten guten Vorsätze bereits wieder über Bord geworfen: abnehmen, mehr Sport treiben und ähnliches. So geht es Ihnen wahrscheinlich auch. Themen, die wichtig, aber nicht dringend sind, werden spätestens ab der zweiten Januarwoche von den drängenden, aber für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens nicht wichtigen Angelegenheiten des Tagesgeschäfts verdrängt. Weiterlesen

Einschätzung von jungen Unternehmen jetzt einfacher gestaltet

Airbnb (2008), Zalando (2008), Dropbox (2007) und Uber (2009) begannen allesamt ihre Erfolgsgeschichte als aufs Internet konzentrierte Startup-Unternehmen –  heute besitzen sie zusammengenommen einen Wert von 42,9 Mrd. $. Diese gewaltige Summe verdeutlicht das enorme Entwicklungspotenzial von jungen, internetorientierten Unternehmen.

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Wird der Stahlhandel lernen müssen, wie ein Start-up zu denken?

Nur wenige Stahlhändler haben in den letzten Jahren ihre Produkte und Leistungen online gestellt. Vereinzelte Webshops bieten B2C ihr Produktsortiment aus dem Stahl-, Edelmetall- und Baustoffbereich vor allem Handwerkern und Endabnehmern an. Es scheint, dass der mittelständische Stahlhandel sich nur zaghaft an die Möglichkeiten von  Internet und Clouding herantastet. Dies zeigt auch die aktuelle Diskussion über die Stahlhandelsplattform netzwerk-stahl, bei der mehr die Risiken als die ökonomischen Chancen für den Stahlhandel im Vordergrund stehen.

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Prof. Dr. Michael Henke ist neues Aufsichtsratsmitglied der VMAG

Prof. Dr. Michael Henke ist neues Aufsichtsratsmitglied der Valuation & Management Advisory Group (VMAG). Das Kölner Dienstleistungsunternehmen im Unternehmensverbund von DORNBACH hat sich auf die Bereiche Unternehmensbewertung und prüfungsnahe Beratung spezialisiert.

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Wie fit ist der Stahlhandel für die künftigen Herausforderungen?

VMAG auf den Gebietsversammlungen 2014 des Bundesverbands deutscher Stahlhandel

Jedes Jahr führt der Bundesverband deutscher Stahlhandel seine regionalen Gebietsversammlungen durch. Jetzt lag der Schwerpunkt der Vorträge auf den aktuellen Herausforderungen des Stahlhandels und dem Ausblick auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung – und VMAG war als Referent mit an Bord. Weiterlesen

Stahlhandel trifft E-Commerce

Was haben netzwerk-stahl.de, alloys2b und Klöckner-Webshop gemeinsam? Sie verändern die Art und Weise, wie der Bestell- und Lieferprozess im Stahlhandel künftig gehandhabt wird. Sie sind erste Anzeichen dafür, dass E-Commerce im deutschen Stahlhandel ankommt.

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Kontroverse um die Bewertung mittelständischer Unternehmen beendet – Wirtschaftsprüfer und Steuerberater beschließen Basis für Bewertung

Die langjährige Kontroverse zwischen Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Praktikern der Unternehmensbewertung ist beendet: Kürzlich legte das Präsidium der Bundessteuerberaterkammer ein Papier mit Hinweisen für die objektive Bewertung des Unternehmenswerts von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) vor. Die Bewertung mittelständischer Unternehmen ist nun auf eine allgemein anerkannte Basis gestellt. Damit ist ein wichtiger Schritt für eine objektive Einschätzung erfolgt – für Käufer und Verkäufer gleichermaßen wichtig.

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Der Option-Schock – Die Herausforderung im Mittelstand liegt nicht in zu wenig, sondern zu vielen Möglichkeiten

Impuls-Vortrag von Heinz-Paul Bonn, Chairman Global IT Forum im Diplomatic Council, auf der CeBIT 2014

Wie man auch immer persönlich zu Markus Lanz stehen mag oder welche individuellen Erfahrungen man bei „Wetten, dass…?“ live oder im Fernsehen gemacht haben mag – das Phänomen, dass 230.000 Menschen an der Anti-Lanz-Petition im Internet teilgenommen haben, ist für mich aus einem ganz besonderen Grund interessant: Die Anti-Lanz-Kampagne ist ein Beispiel für jene zentrale These, die der Systemanalytiker Peter Kruse im Jahr 2010 vor der Internet-Enquete im Deutschen Bundestag formuliert hatte und seit dem mit wachsender Publizität verbreitet: Aus, so sagt, er „enormer Vernetzungsdichte“, verbunden mit „hoher Spontanaktivität der Nutzer“ entwickeln sich „länger kreisende Erregungen“, die schließlich zu Lawinen-Effekten im Netz führen. Weiterlesen