Weiche Faktoren sind schlafende Energie

Warum die Prozess- und EDV-Abhängigkeit von Unternehmen positiv genutzt werden muss

Die sogenannten harten Faktoren werden meist genutzt, um den Wert eines Unternehmens zu beziffern. Dazu gehören typischerweise Aspekte wie Produktqualität, Schwankungen der Rohstoff- und Absatzpreise, die Zahlungsfähigkeit der Kunden oder die künftigen Absatzaussichten.

Sie beschreiben den Status quo. Aber: Sie sind eine Momentaufnahme. Wenn die Potenziale und Risiken für den Unternehmenswert benannt werden sollen, dann muss die Analyse auch die weichen Faktoren berücksichtigen. Denn sie sind sozusagen der Dünger, mit dem sich der Firmenwert nachhaltig entwickeln und steigern lässt.

Es sind diese weichen Faktoren, die direkt vom Unternehmer beeinflusst werden können. Sie haben zumeist einen langfristigen und nachhaltigen Einfluss auf den Unternehmenserfolg und damit auch auf den Wert. Zu häufig wird ihre Wirkung unterschätzt und nicht ausreichend im Rahmen der Unternehmensführung berücksichtigt.

Weiterlesen