Effektes Risikomanagement beim Multi-Franchise – Wie sichert man am besten den Franchise-Wert?

Nicht nur der Skandal um den größten Franchisenehmer Burger Kings Yo Ko demonstrierte die Probleme, die beim Multi-Franchisemodell auftreten können. Das sind insbesondere die erschwerten Koordinationsbedingungen bei Franchisenehmern mit vielen verschiedenen Standorten. Die Qualität des Produktes nimmt Schaden und kann schnell zu einem Image- und Wertverlust führen – dies gilt es zu verhindern!

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Schon wieder ein steuerlicher Bewertungs-Fallstrick – Abfindungsklauseln in Gesellschaftsverträgen

In Gesellschaftsverträgen mittelständischer Unternehmen ist in der Regel vorgesehen, dass beim Tod eines Gesellschafters die Gesellschaft von den verbleibenden Gesellschaftern fortgesetzt wird (Fortsetzungsklausel). Erbschaftsteuerlich gilt das Abfindungsguthaben der Erben als geerbter Geldanspruch, der nicht etwa als begünstigtes Betriebsvermögen, sondern in voller Höhe versteuert werden muss. Dieser Umstand alleine ist bereits nachteilig genug. Hier gibt es jedoch einen weiteren gefährlichen „Haken“, der in der Praxis oft übersehen wird:

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Die Wiedereinführung des Stuttgarter Verfahrens: Ein Beitrag zur Objektivierung der Unternehmensbewertung aus steuerlicher Sicht

In der jüngeren Vergangenheit kommen immer mehr Fälle in den Blickwinkel der Unternehmensbewerter, die rein steuerliche Hintergründe haben:

-       Bewertung für Erbschaftsteuerzwecke,
-       Bewertung bei Anteilsverkäufen an nahestehende Personen und an Mitarbeiter
-       Bewertung von Anteilen bei Kapitalerhöhungen,
um nur einige Fälle zu nennen. Weiterlesen

Übertragung von Unternehmensanteilen – Prüfen Sie jetzt die Vorteilhaftigkeit einer Bewertung nach den Grundsätzen des IDW S 1

Am 2. Januar 2015 hat das Bundesfinanzministerium den Basiszinssatz für die Bewertung von Betriebsvermögen mittels vereinfachtem Ertragswertverfahren für erbschaft- und schenkungsteuerliche Zwecke des Jahres 2015 veröffentlicht.Der hierbei anzuwendende Kapitalisierungsfaktor liegt nun für Bewertungen im Jahr 2015 um etwa 30 Prozent über dem Faktor des Jahres 2014. Dies führt gegenüber 2014 zu nicht unerheblich höheren steuerlichen Unternehmenswerten.

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