Unternehmensbewertung: Auswirkungen von Corona

Corona und die Bewertung von Klein- und Mittelstandsunternehmen

Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf KMUs? Was sollten Bewertungsanalysten angesichts des Börseneinbruchs bei der Bewertung eines KMU beachten?

Die Coronavirus-Pandemie richtet Verwüstungen in der Weltwirtschaft an, der mit dem vergleichbar ist, was wir 2008 während der Finanzkrise erlebt haben. Viele Unternehmen, große und kleine, haben in den letzten Woche viel Geld verloren. Und sie könnten in den kommenden Wochen noch mehr verlieren, wenn die Ausbreitung des Virus nicht schnell eingedämmt wird. Experten prognostizieren für das Gesamtjahr einen Einbruch des globalen Wachstums auf ca. 4 Prozent und sehen die Gefahr einer weltweiten Rezession , falls das Virus zu einer schwereren globalen Pandemie wird.

Welche Auswirkungen wird dieser Virus auf die Bewertung von KMU haben?

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Corona: Auswirkungen auf den Unternehmenswert

Manche Unternehmerinnen und Unternehmer planten noch vor Ausbruch des Corona-Virus eine Unternehmenstransaktion oder standen vor einer steuer-, ehe- oder gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzung. Nach Ausbruch von Corona fragen sich viele, wie sich die Krise auf den Unternehmenswert und damit auf das Ergebnis der Transaktion oder Auseinandersetzung auswirken wird. Hierzu hat der Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB) des Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW) aktuell einen fachlichen Hinweis herausgegeben.

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Kennen Sie den Wert Ihres Unternehmens? Mittelständler sollten ebenso wie Vorstände von Großunternehmen den Wert ihrer Gesellschaft kennen

Wenn die Eigentümer von Familienunternehmen ihren Betrieb verkaufen wollen, kommt es oft zu unangenehmen Überraschungen. Durch ungeeignete Methoden, die den Wert der eigenen Firma bestimmen sollen, sind falsche Wertvorstellungen entstanden. Die Firma ist längst nicht so viel wert wie erhofft. Weil zudem der Unternehmer alles aus seiner Brille sieht, ist ein kritischer Blick nicht gegeben. Käufer schätzen die Risiken höher ein als die langjährigen Firmenbesitzer.

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Wissen ohne Nutzen – Mittelständler mit Mühen beim Einsatz von Business Intelligence

Professionelle Analysen von Daten und deren Nutzung für geschäftliche Entscheidungen stellen den deutschen Mittelstand vor große Schwierigkeiten. Unternehmen, die über sog. BI-Werkzeuge die Datenschätze ihrer Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systeme erheben, erzeugen nachweislich einen signifikanten Mehrwert für das Unternehmen. Der Gebrauch der Tools kann zum Beispiel bei der Auswertung von Kundendaten Vertriebsaktivitäten priorisieren (welche Kunden bringen den höchsten Deckungsbeitrag?) und damit Umsätze und Margen steigern helfen.

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Erbschaftsteuerreform: Grundlegender Wandel der Geschäftsmodelle durch digitale Transformation bleibt unberücksichtigt

Der Bundestag stimmte vor kurzem mehrheitlich dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Neuregelung des Erbschaftsteuergesetzes zu. Nun muss noch der Bundesrat zustimmen. Die Vermittler einigten sich auch bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung. Insbesondere der bisherige Kapitalisierungsfaktor von zuletzt 17,8571 für die vereinfachte Ertragswertermittlung stand in der Kritik. Der Faktor war zumeist höher als der nach einer anerkannten, umfassenden Bewertungsmethode ermittelte Gewinnmultiplikator. Der höhere Faktor führte daher regelmäßig zu einem höheren Unternehmenswert und damit gegebenenfalls zu einer höheren Besteuerung.

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Einschätzung von jungen Unternehmen jetzt einfacher gestaltet

Airbnb (2008), Zalando (2008), Dropbox (2007) und Uber (2009) begannen allesamt ihre Erfolgsgeschichte als aufs Internet konzentrierte Startup-Unternehmen –  heute besitzen sie zusammengenommen einen Wert von 42,9 Mrd. $. Diese gewaltige Summe verdeutlicht das enorme Entwicklungspotenzial von jungen, internetorientierten Unternehmen.

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Wird der Stahlhandel lernen müssen, wie ein Start-up zu denken?

Nur wenige Stahlhändler haben in den letzten Jahren ihre Produkte und Leistungen online gestellt. Vereinzelte Webshops bieten B2C ihr Produktsortiment aus dem Stahl-, Edelmetall- und Baustoffbereich vor allem Handwerkern und Endabnehmern an. Es scheint, dass der mittelständische Stahlhandel sich nur zaghaft an die Möglichkeiten von  Internet und Clouding herantastet. Dies zeigt auch die aktuelle Diskussion über die Stahlhandelsplattform netzwerk-stahl, bei der mehr die Risiken als die ökonomischen Chancen für den Stahlhandel im Vordergrund stehen.

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Wie fit ist der Stahlhandel für die künftigen Herausforderungen?

VMAG auf den Gebietsversammlungen 2014 des Bundesverbands deutscher Stahlhandel

Jedes Jahr führt der Bundesverband deutscher Stahlhandel seine regionalen Gebietsversammlungen durch. Jetzt lag der Schwerpunkt der Vorträge auf den aktuellen Herausforderungen des Stahlhandels und dem Ausblick auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung – und VMAG war als Referent mit an Bord.

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Die Wiedergeburt der Goldenen Zwanziger? Und die Bauchlandung in den 30er Jahren?

Das Marktforschungsinstitut Prognos erwartet in den 2020er Jahren einen Boom, getrieben durch die gute Industrie- und Technologiebasis in Deutschland. Ab 2030 soll sich das wirtschaftliche Klima aber deutlich abkühlen, denn dann schlägt der demo- graphische Wandel durch die Babyboomer zu. Die absolute Zahl der Menschen in Deutschland wird sinken und der Anteil der Rentner um 50 % steigen. Damit werden Fachkräfte endgültig zur Mangelware mit ernsten Konsequenzen für die Produktivität der Wirtschaft. Gleichzeitig verliert Deutschland seine führende Rolle in der Welt- wirtschaft, China und Indien werden dominanter.

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