Fake News – Wie vermindere ich das Risiko darauf hereinzufallen

Selbst für kritische Unternehmer und andere Mediennutzer ist es schwierig, echte Meldungen von Falschmeldungen – sog.  Fake News – zu unterscheiden.

Falschmeldungen oder Fake News können zu Fehlentscheidungen von Führungskräften führen und u. U. auch das Geschäft gefährden. Da immer mehr Falschmeldungen nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind, sollte man bei allen Sachverhalten und Informationen, die wichtig für den eigenen Betrieb oder das persönliche Umfeld sind, zumindest kritisch agieren und den Wahrheitsgehalt überprüfen.

Die Urheber von Fake News haben unterschiedliche Motive: Einige wollen bewusst Unsicherheit, Angst oder Hass schüren, andere haben einfach „Spaß“ daran, Dritte zu beeinflussen, und wiederum andere „bedienen“ schlicht Menschen, die empfänglich sind für Verschwörungstheorien. Auch Übersetzungs- oder Übertragungs-fehler können zu Fake News führen.

Im Folgenden erhalten Sie Hinweise, wie Sie das Risiko, auf Fake News hereinzufallen, verringern können.

Unternehmensbewertung: Auswirkungen von Corona

Corona und die Bewertung von Klein- und Mittelstandsunternehmen

Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf KMUs? Was sollten Bewertungsanalysten angesichts des Börseneinbruchs bei der Bewertung eines KMU beachten?

Die Coronavirus-Pandemie richtet Verwüstungen in der Weltwirtschaft an, der mit dem vergleichbar ist, was wir 2008 während der Finanzkrise erlebt haben. Viele Unternehmen, große und kleine, haben in den letzten Woche viel Geld verloren. Und sie könnten in den kommenden Wochen noch mehr verlieren, wenn die Ausbreitung des Virus nicht schnell eingedämmt wird. Experten prognostizieren für das Gesamtjahr einen Einbruch des globalen Wachstums auf ca. 4 Prozent und sehen die Gefahr einer weltweiten Rezession , falls das Virus zu einer schwereren globalen Pandemie wird.

Welche Auswirkungen wird dieser Virus auf die Bewertung von KMU haben?

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Compliance-Verstöße vernichten Unternehmenswert

In einer wissenschaftlichen Untersuchung der Bergischen Universität Wuppertal wurde kürzlich der Zusammenhang zwischen Compliance und Unternehmenswert nachgewiesen. So zeigt die von der Financial Experts Association e.V. mit dem ersten Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnete Untersuchung, dass der Kapitalmarkt konsequent auf unternehmerisches Fehlverhalten reagiert.

Dazu wurden im Zeitraum von 1999 bis 2012 insgesamt 50.000 Compliance-Meldungen in den USA statistisch ausgewertet. Das Ergebnis: Schon Gerüchte über Rechtsverstöße führen zu einer negativen Rendite von durchschnittlich 5% für die Anteilseigner.

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Wie fit ist der Stahlhandel für die künftigen Herausforderungen?

VMAG auf den Gebietsversammlungen 2014 des Bundesverbands deutscher Stahlhandel

Jedes Jahr führt der Bundesverband deutscher Stahlhandel seine regionalen Gebietsversammlungen durch. Jetzt lag der Schwerpunkt der Vorträge auf den aktuellen Herausforderungen des Stahlhandels und dem Ausblick auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung – und VMAG war als Referent mit an Bord.

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Neue Gesetze produzieren Aufwand – und überfordern schnell kleine und mittlere Unternehmen

„Berücksichtigung von KMU-Belangen in der Gesetzesfolgenabschätzung“ – so lautet der Titel einer Kienbaum-Studie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt wurde. Darin wird u.a. untersucht, ob kleine und mittel-ständische Unternehmen stärker durch bundesrechtliche Vorschriften belastet werden als große Konzerne und welche Ursachen es für die besondere Betroffenheit in unter-schiedlichen Segmenten gibt. Damit sollen weniger belastende Regelungsalternativen und Instrumente entwickelt werden, um die Belastungen von KMU-Belangen zukünftig zu reduzieren. Das Ziel ist es, jede neue Vorschrift vor ihrem Inkrafttreten gründlich darauf zu prüfen, ob sie praxistauglich ist und ob die entstehenden finanziellen oder bürokratischen Belastungen vertretbar sind.

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Weiche Faktoren sind schlafende Energie

Warum die Prozess- und EDV-Abhängigkeit von Unternehmen positiv genutzt werden muss

Die sogenannten harten Faktoren werden meist genutzt, um den Wert eines Unternehmens zu beziffern. Dazu gehören typischerweise Aspekte wie Produktqualität, Schwankungen der Rohstoff- und Absatzpreise, die Zahlungsfähigkeit der Kunden oder die künftigen Absatzaussichten.

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